SO 26 ǀ 04
BONN
theaterimballsaal

16.00 Uhr
5 EUR


 

 
 
SPRUNGBRETT
ÖZLEM ALKIS / LILI RAMPRE / BIANCA MENDONÇA
Eine Nachwuchsplattform im Rahmen von tanz nrw 15
Das Festival erweitert sein Programm in diesem Jahr mit einem Pilotprojekt: eine Plattform für Nachwuchs-Künstler_innen aus NRW, die ihre ersten Schritte in die choreografische Praxis realisieren. tanz nrw 15 lädt Künstler_innen zu einer je dreiwöchigen Residenz in Düsseldorf, Essen und Köln ein. Im Kontakt mit individuell ausgewählten Mentor_innen können sie dabei ein kurzes Stück von 15 Minuten erarbeiten oder ihr nächstes Projekt ein Stück weiter auf den Weg bringen. Die Ergebnisse ihrer Recherche werden während des Festivals an mehreren Orten präsentiert. Bewerben konnten sich Künstler_innen und Absolvent_innen von Kunsthochschulen mit Arbeitsschwerpunkt in NRW aus den Bereichen Choreografie und Performance.


ÖZLEM ALKIS wurde in Istanbul geboren und lebt heute in Köln. 2003 nahm sie am Studienprogramm „ex.e.r.ce“ des Centre Chorégraphique National de Montpellier teil und anschließend am choreografischen Forschungsprogramm „essais“ am Centre National de Danse Contemporaine-Angers. Sie ist Mitbegründerin und bis 2012 Co-Leiterin des Festivals Amber Art and Technology in Istanbul. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln belegt sie den Masterstudiengang Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext. Derzeit ist sie Berlin-Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin.

BIANCA MENDONÇA, gebürtige Brasilianerin, studierte Szenische Künste an der Universität von
Sao Paulo. Seit 2009 lebt Bianca in Deutschland, wo sie das Dance Intensive Programm in
der Tanzfabrik Berlin abschloss. Anschließend absolvierte sie den Masterstudiengang Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als Lehrerin unterrichtet Bianca Mendonça Improvisation und zeitgenössischen Tanz für Erwachsene.

LILI MIHAJLOVIĆ RAMPRE stammt aus Slowenien, wo sie ihren Bachelor in Physik machte. Sie war Stipendiatin der Nomad Dance Academy und erhielt im Rahmen des Programms WILD CARD eine Residenz zur choreografischen Recherche (ReRc) am Centre Chorégraphique National de Montpellier. Sie gewann den ersten Preis beim slowenischen Nationalwettbewerb für junge Choreografen. 2012 absolvierte sie den Masterstudiengang Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Sprungbrett wird gefördert durch das NRW Kultursekretariat Wuppertal
CHOREOGRAFIE, KONZEPT
Alexandra Waierstall
PERFORMANCE
Athanasia Kanellopoulou, Harry Koushos, Katerina Liontou, Fotis Nikolaou, Evangelia Randou
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT
Marianna Christofides
DRAMATURGIE
Roberto Serafide Fratini
SOUNDKOMPOSITION
Marios Takoushis
LICHTDESIGN
Ansgar Kluge
KOSTÜME, BÜHNENBILD
Alexandra Waierstall, Horst Weierstall
PRODUKTIONSASSISTENZ
Horst Weierstall
DAUER
55 Minuten

PRODUKTION
Alexandra Waierstall
KOPRODUKTION
tanzhaus nrw
GEFÖRDERT DURCH
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,  Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Kultusministerium Zypern, Stiftung Van Meeteren, modul-dance, gefördert durch das Programm Kultur der Europäischen Union
UNTERSTÜTZT DURCH
Dance Gate Nikosia Zypern und Garage Performing Arts Center Korfou Kerkyra